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In Schwaben wurden zwölf Kommunen durch eine Cyberattacke teilweise lahmgelegt. Attackiert worden ist der Zweckverband gemeindliche Datenverarbeitung im Landkreis Neu-Ulm, der als Rechenzentrum für die angeschlossenen Gemeinden bis auf Weiteres ausfällt. Es existiert ein Erpresserschreiben mit der Aufforderung zu Kontakt und zur Zahlung von Lösegeld. Derzeit noch unklar ist der Weg, auf dem die Kriminellen in die IT-Systeme des kommunalen Dienstleisters eindringen konnten und ob bereits Daten abgeflossen sind. Die Leidtragenden sind die Bürger, denn einige Leistungen entfallen. Während die Ermittlungs- und Aufräumarbeiten bereits laufen und externe Forensiker hinzugezogen wurden, um den Eintrittspunkt zu finden, wird auch über Behelfslösungen für die Bürger nachgedacht.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

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