Categories: Allgemein

von Vorstand

Teilen

Categories: Allgemein

von Vorstand

Teilen

Wie eine ADAC-Studie belegt, werden in modernen Fahrzeugen in der Regel mindestens alle zwei Minuten Fahrerdaten gespeichert. Bis zu 150 Sensoren messen beispielsweise das Fahrverhalten, die Sitzbelegung, die Beschleunigung, den Musikgeschmack des Fahrers, erkennen Fahrfehler sowie den jeweiligen Standort des Fahrzeugs. Die meisten Daten werden zunächst einmal auf den Servern der Hersteller gespeichert, die damit über ein umfangreiches Wissen über Fahrer und Fahrzeug verfügen und somit bisher allein entscheiden konnten, wer diese Daten bekommt. Wem die erhobenen Daten aber tatsächlich gehören, war rechtlich bisher noch unklar. Mit dem EU Data Act, der 2025 in Kraft treten soll, könnte eine rechtswidrige Datenübertragung möglicherweise verhindert werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Im Kampf gegen die Internetkriminalität rüstet die Polizei in Nordrhein-Westfalen auf. Ab März werden in sechs Polizeipräsidien neue Cybercrime-Inspektionen eingerichtet und Interventionsteams zur Spurensicherung an digitalen Tatorten aufgebaut. So soll ein gemeinsames Dach zur Bekämpfung von Internetkriminalität, zur IT-Ermittlungsunterstützung und zur Telekommunikationsüberwachung geschaffen werden. Laut Innenministerium sollen alle sechs betroffenen Polizeipräsidien elf zusätzliche Stellen für […]

  • Bereits Ende Januar erfolgte eine Ransomware-Attacke auf die IT der Berliner Caritas-Klinik Dominikus und Anfang Februar auf die IT von Kliniken in Mittelfranken. Nach Klinik-Angaben soll die Sicherheit der Patienten dadurch nicht gefährdet sein, die Caritas-Klinik Dominikus wurde allerdings vorübergehend von der Notfallversorgung abgemeldet. Erste IT-Sicherheitsmaßnahmen wurden eingeleitet und externe Sicherheitsexperten eingebunden. Die Ermittlungen bei […]

  • Die Zahl der Opfer von Erpressungstrojanern steigt stetig an. Weltweit werden Kliniken und medizinische Einrichtungen angegriffen, in Kanada ist aktuell ein Pipelinebetreiber betroffen und in Deutschland ein hessisches Wasserwerk. Die hannoversche Hörgerätekette Kind wurde ebenfalls bereits am 6. Februar gehackt, woraufhin die Systeme vom Netz genommen wurden, um größeren Schaden zu vermeiden. Fachleute prüfen derzeit […]

  • Nach einem IT-Sicherheitsvorfall am Dienstag dieser Woche wurden die IT-Systeme und die Produktion beim Batteriehersteller Varta AG vorübergehend heruntergefahren. Nach ersten Informationen aus dem Unternehmen sollen alle fünf Produktionsstätten und die Verwaltung von der Attacke betroffen sein. Noch nicht bekannt ist, ob es sich um einen Ransomware-Angriff handelt und eine Lösegeldforderung vorliegt. Auch auf den […]