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Erste Fragmente aus dem massiven Datenleck, verursacht durch einen Cyberangriff auf das Basler Softwareunternehmen Concevis, sollen inzwischen im Darknet aufgetaucht sein. Hierbei soll es sich um hochsensible Informationen von US-Kunden bei Schweizer Banken handeln, wie zum Beispiel deren Name, Wohnsitzland, Pass- und Kontonummer. Laut der Bekanntgabe durch Concevis und das Schweizer Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) sollen sämtliche Server von Concevis verschlüsselt worden und umfangreiche Daten abgeflossen sein. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt soll daraufhin ein Strafverfahren eingeleitet haben. Der Lösegeldforderung der bislang öffentlich nicht bekannten Angreifer, sei Concevis nicht nachgekommen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

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