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Seit mehreren Wochen müssen über hundert Kommunen im südlichen Westfalen ohne eine voll funktionsfähige IT-Infrastruktur auskommen. Da sich die Arbeiten zum Wiederaufbau durch die Komplexität der Aufgabe verzögern, wird dieser Zustand noch weiter andauern. Der Cyberangriff auf die SIT gilt als der bisher größte auf öffentliche Verwaltungen in Deutschland. Derzeit sind 170 Personen mit dem Neuaufbau mehrerer Hundert Server und tausender Clientrechner beschäftigt. Trotz dieser katastrophalen Auswirkungen wurde eine Lösegeldzahlung nicht in Betracht gezogen.

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