Categories: Allgemein

von Vorstand

Teilen

Categories: Allgemein

von Vorstand

Teilen

Opfer eines Phishing-Angriffs wurde die europaweit agierende Handelskette Pepco mit 15,5 Millionen Euro Verlust. Ziel des Angriffs war die ungarische Geschäftseinheit. Unklar ist nach wie vor, ob hiervon Geldbeträge wieder zurückgeholt werden können. Mit Unterstützung der Bankpartner und der Polizei werden hierzu mehrere Möglichkeiten verfolgt. Weitere Details zu dieser Attacke wurden nicht veröffentlicht. Vermutlich handelt es sich um klassisches Spear-Phishing, bei dem die Cyberkriminellen gezielt Unternehmensmitarbeiter mit auf Typosquatting-Domains basierenden E-Mail-Adressen kontaktieren, um diese dann mittels Social Engineering zu Überweisungen oder einer Bargeldübergabe zu bewegen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Um künftige Attacken abwehren und bereits erfolgte eindämmen zu können, haben die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) aus den USA, Europols European Cybercirme Center (EC3) und das niederländische National Cyber Security Centre (NCSC-NL) elementare Daten zum Erpressungstrojaner Akira zusammengetragen. Ziel der Akira-Angriffe waren bisher vorwiegend Unternehmen und kritische Infrastrukturen, die Windows-PCs nutzen. Bekannt sind inzwischen […]

  • Obwohl die deutschen Verlage viel Geld in die IT-Sicherheit investieren, gelingt es Cyberkriminellen immer häufiger, erfolgreich Angriffe auf deren IT-Systeme auszuführen. Laut einer aktuellen gemeinsamen Studie des Medienverbands der freien Presse (MVFP), der Beratungsgesellschaft KPMG und des Instituts für Digitales Management und Neue Medien der Universität München wurde die Hälfte der 118 befragten Verlage in […]

  • Nach der vermutlich russischen Spionage-Kampagne durch Midnight Blizzard auf Microsoft sind die möglichen Folgewirkungen enorm. Zumal es Microsoft offenbar seit Monaten nicht gelingt, die Angreifer aus den eigenen Netzen zu vertreiben. Das Problem: Mit dem ausspionierten Informationsaustausch von Microsoft-Mitarbeitenden aus zahlreichen US-Behörden, kamen die Angreifer in den Besitz sensibler Daten über verschiedene US-Behörden und deren […]

  • Laut IT-Sicherheitsforschern sollen unter anderem auch hochsensible GPS-Standortinformationen, Audioaufnahmen und via Instagram, WhatsApp, Telegram und VKontakte versandte private Chats bei der Tracking-App Kid Security über ein Jahr lang offen einsehbar gewesen sein. Kid Security wird sowohl im Google Play Store als auch im App Store von Apple als „Ortungs-App zur Kindersicherung“ beworben. Da die mit […]