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Laut der von Forschern des New Yorker IT-Sicherheitsunternehmens Claroty durchgeführten Studie „Healthcare 2023“ weisen 23 Prozent der medizinischen Geräte bereits bekannte und dokumentierte IT-Sicherheitslücken auf, wodurch die Patientenversorgung gefährdet sei. Auf Netzwerken von Krankenhäusern oder Arztpraxen wurden sogar 63 Prozent der bisher gelisteten IT-Sicherheitslücken nachgewiesen. 14 Prozent der in die Studie einbezogenen vernetzten medizinischen Geräte und Betriebssysteme werden IT-technisch nicht mehr vom jeweiligen Hersteller unterstützt oder befinden sich am Ende ihrer Lebensdauer.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

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