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Eine gezielte Cyber-Attacke mit Ransomware, durch die Verbindungen zur Überwachung von rund 2.000 Windturbinen gekappt wurden, meldet das Windkraftanlagen-Betreuungsunternehmen Deutsche Windtechnik. Gemeinsam mit IT-Forensikern fand inzwischen eine Kontrolle aller IT-Systeme statt, mit dem Ergebnis, dass die Probleme aufgespürt und isoliert wurden. Dementsprechend stehen die Verbindungen wieder. Die Windkraftanlagen selbst haben keinen Schaden genommen, da sie auch bei Kommunikationsverlust autonom weiterlaufen. Derzeit arbeitet man an der Umsetzung eines aktualisierten Sicherheitskonzepts mit persönlicher IT-Überwachung, unterstützt durch externe Experten. Unbeantwortet ist dagegen immer noch die Frage nach dem Urheber dieses Cyberangriffs. Auch über die geforderte Lösegeldsumme liegen offizell keine Kenntnisse vor.

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